Wie Du lernst, die Dinge endlich durchzuziehen!

Disziplin

Manche Menschen haben sich grosse Ziele gesteckt, sind zu Beginn hochmotiviert und auf einmal kommen sie nicht mehr vom Fleck. Die Disziplin lässt nach. Die – wenn überhaupt – anfänglich zusammengestellte To Do Liste bleibt gleich gross oder wächst sogar. Das Ziel gerät immer mehr ausser Reichweite.

Disziplin ist die Brücke zwischen Zielen und ihrer Verwirklichung (Jim Rohn).

Doch wieso ist nach anfänglicher Hochmotivation und Disziplin im höchsten Grade plötzlich Flaute? Wieso werden anfängliche „oh, das will ich unbedingt“ zu „ich müsste noch…“?

In diesem Blogbeitrag erfährst Du

  • Was Disziplin überhaupt ist
  • Warum Fokus und eine Schritt-für-Schritt-Vorgehen noch lange keine Disziplin verheissen
  • Welcher limitierende Faktor dafür verantwortlich ist, dass Du bislang noch nicht die gewünschte Disziplin etablieren konntest

Du bekommst zudem ein Disziplin-Workout an die Hand, damit Du künftig so richtig durchstarten kannst. Psssssst! Spitz mal Deine Ohren oder besser gesagt, schärfe Deine Augen: Ganz am Schluss wartet noch ein Geschenk auf Dich. Achtung! Wenn Du jetzt runterscrollst, so verfällst Du dem Gegenstück der Disziplin! Doch Du willst ab heute ein Meister in Disziplin sein – wahr oder wahr? Also, lese den Beitrag bis ganz zum Schluss und freue Dich auf dem Zieleinlauf auf das Geschenk, das das Potential hat, Dein Leben für immer zu verändern.

Was ist Disziplin?

Disziplin ist eine Eigenschaft, die mir vor allem bei Athleten und äusserst erfolgreichen Unternehmern auffällt. Betrachten wir den Schweizer Tennisstar Roger Federer, so ist sehr eindrücklich, wie beharrlich er einem ganz genauen Trainings- und Tourplan Folge leistet. Er ist fokussiert, leidenschaftlich und vor allem eines – diszipliniert!

Doch heisst Disziplin wirklich nur, einem straff vorgegebenen Plan zu folgen und weder rechts noch links zu schauen? Dieses lineare Vorgehen ist vor allem für kreative Menschen oder wie ich sie auch liebevoll nenne „kreative Chaoten“ eine Herausforderung. Die kreativen Chaoten haben ihre Notizen und ihre To-Do’s an gefühlt 100 verschiedenen Orten abgelegt. Sie erfinden sich auch immer wieder neu, wenn es darum geht, wie sie ihre Aufgaben angehen. Sie wünschen sich eigentlich mehr Struktur, doch mit jedem Anlauf Schritt-für-Schritt vorzugehen, hemmt es die Kreativität und damit auch die Produktivität. Falls Du zu dieser Gruppe von Menschen gehörst, dann habe ich eine gute Nachricht für Dich. Um auf die anfängliche Frage in diesem Abschnitt zurückzukommen; meine Antwort darauf lautet Nein!

Bei einer Eigenschaft wie Disziplin geht es niemals nur darum, sich auf eine bestimmte Art zu verhalten, wie dies eben disziplinierte Menschen, von aussen her betrachtet, tun. Je mehr ein undisziplinierter Mensch sich vornimmt, ab heute fokussiert und Schritt-für-Schritt dem geplanten Weg zu folgen, desto weniger wird es ihm gelingen. Denn der Eigenschaft Disziplin wirkt ein menschliches Bedürfnis entgegen. Das bewusste Integrieren dieses Bedürfnisses und der intelligente Umgang mit diesem Bedürfnis, ist die alles entscheidende Basis, ob ein Mensch seinem Leben ein Mehr an Disziplin einzuhauchen vermag oder nicht.

Die Idee und die Vision ist es, die ein Feuer entfachen.
Disziplin ist es, das ein Feuer am Brennen hält.
Sandy Simon

Der limitierende Faktor für Disziplin

Von welchem Bedürfnis ist hier die Rede? Es geht um das Bedürfnis nach sofortiger Belohnung. Bei diesem Bedürfnis handelt es sich um das Gegenstück der Disziplin. Wie die Schwerkraft den Stein zu Boden fallen lässt, kann der unbewusste Umgang oder das Ausblenden dieses Bedürfnisses die Disziplin regelrecht zu Boden reissen.

Das Bedürfnis nach sofortiger Belohnung kann dem Vorsatz nach mehr Disziplin in zweierlei Hinsicht einen Strich durch die Rechnung machen:

  • Das Erreichen von Zielen ist ein Veränderungsprozess. Eine Veränderung bedingt, Dinge auf eine andere Art und Weise zu tun als bisher. Sind die Ziele von ihrer Grössenordnung her so gesteckt, dass Zwischenschritte notwendig sind, kann das Bedürfnis nach sofortiger Belohnung gnadenlos zuschlagen. Zwischenschritte sind auf das Endziel ausgerichtet. Das heisst auch der Fokus liegt auf dem Endziel, wodurch die Zwischenschritte nur als Mittel zum Zweck gelten und kein Gefühl der Belohnung auslösen. Das unbefriedigte Bedürfnis nagt zunehmend an der Disziplin.
  • Handlungen, mit denen eine sofortige Belohnung einhergeht, sind grosse Ablenkungsfaktoren. So ist der Gang in die Küche, der Blick in die Schublade und der Griff zur Schokolade eine sehr trügerische Ablenkung wenn es gerade darum geht, konzentriert an etwas zu arbeiten. Der Fokus wird geschmälert beziehungsweise auf Dinge gerichtet, die das Bedürfnis nach sofortiger Belohnung zu befriedigen vermögen.

Doch wie kann ein bewusster Umgang mit diesem Bedürfnis gepflegt und als Sprungbrett für mehr Disziplin in Deinem Leben genutzt werden?

Der Schlüssel für Deine Disziplin next Level

Der erste Schritt hin zu mehr Disziplin besteht darin, sich der Existenz dieses Bedürfnisses bewusst zu werden. In einem zweiten Schritt gilt es das Bedürfnis nach sofortiger Belohnung wahrzunehmen und anzunehmen. Sobald ein bestehendes Bedürfnis abgelehnt oder unterdrückt wird, ist es eine Frage der Zeit, bis es die Überhand gewinnt. Sobald es Überhand gewinnt, wird mit einem gemacht und die Disziplin rückt in weite Ferne.

Beispiel bei Missachtung des Bedürfnisses: Du lernst gerade für eine Klausur. Du hast noch genügend Zeit, doch genau dies führt dazu, dass Du Dich immer wieder ablenken lässt. Sogar das Zimmeraufräumen wird plötzlich interessant und zu einer vermeintlich willkommenen Abwechslung. Das Resultat? Du bist gegen Ende der Vorbereitungsphase gestresst und versprichst Dir hoch und heilig, das nächste Mal früher zu beginnen und Dich dann wirklich an den Vorbereitungsplan zu halten.

Sobald Ablenkung in Anmarsch ist, das heisst, sobald zum Beispiel das Bedürfnis entsteht, das Zimmer aufzuräumen, so gilt es dieses in erster Linie wahrzunehmen. Sage in Gedanken zu diesem Anteil von Dir „ich sehe Dich und ich nehme Dich wahr!“. In einem zweiten Schritt auf dem Weg zu mehr Disziplin will das Bedürfnis angenommen werden. Die Annahme könnte wiederum in einem inneren Dialog bestehen, indem Du zu Dir sagst „ich anerkenne Dich als Teil von mir und es ist in Ordnung, dass Du da bist“. Eine besonders wirkungsvolle Art der Annahme ist zudem die Dankbarkeit. Du könntest zum Beispiel dankbar dafür sein, dass der menschliche Körper fähig ist, Bedürfnisse wahrnehmbar zu machen. Ist der Mensch nicht ein unglaubliches Wunderwerk?

Nachdem das Bedürfnis gesehen und angenommen wurde, will ein bewusster Umgang damit gepflegt werden. Diszipliniert ist ein Mensch in dem Grad, indem er das Bedürfnis nach Belohnung aufschieben kann.

Dein Disziplin-Trainingsplan

# 1 Disziplin-Training: Die Entwicklung der Fähigkeit, die Selbstbelohnung aufzuschieben

Mit anderen Worten ist es die Fähigkeit, kurzfristig auf etwas Verlockendes für die Erreichung langfristiger Ziele zu verzichten. Nutze dazu folgende Übungen:

  • Stell Dir das Essen auf den Tisch, schau Dir das Essen an und warte 3 Minuten, bevor Du mit dem Essen beginnst.
  • Wenn Du das nächste Mal Sport treibst, so setz Dir ein zeitliches Ziel wie z.B. ich gehe 30 Minuten laufen. Freue Dich in den letzten paar Minuten darauf, es bald geschafft zu haben. Wenn die Stoppuhr 30 Minuten anzeigt, so verlängere das Training um 2 Minuten und gib nochmal Gas.
  • Bringe Dich bewusst in Situationen der Versuchung. Greife zum Beispiel zu einem Stück Schokolade und lege sie in einem nächsten Moment wieder bewusst zurück.

Wenn Du feststellst, dass es in gewissen Situationen eine besondere Herausforderung ist, dem Verlangen zu widerstehen, so ist dies ein Hinweis auf eine Gewohnheit, die sich bei Dir etabliert hat. Wie Du Deine Gewohnheit nachhaltig veränderst, das erfährst Du in folgendem Beitrag: Der Jojo-Effekt in der Persönlichkeitsentwicklung

# 2 Disziplin-Training: Mach aus grossen Zielen viele kleine Teilziele

Ein Ansatz, um das Bedürfnis nach sofortiger Belohnung zu befriedigen, ist die Bildung von kleinen Teilzielen. Willst Du mehr Disziplin? Dann mach den Erfolg auf keinen Fall nur vom Erreichen des Gesamtziels abhängig. Betrachte vielmehr die einzelnen Teilschritte bereits als ein Erfolg. Mässige den Anspruch an Dich selber und feiere Dich für jeden kleinen Schritt! Damit setzt die Produktion von Glückshormonen ein, die das Motivations- und Disziplinelixier schlechthin sind.

# 3 Disziplin-Training: Finde Dein grosses WARUM

Gib Deinem Ziel, das Du erreichen willst ein grosses Warum. Weshalb ist es Dir so wichtig, dieses Ziel zu erreichen? Wie wirst Du Dich fühlen, wenn Du das Ziel erreicht hast?

Immer dann, wenn die Disziplin droht in sich zusammenzufallen, verbinde Dich mit diesem Gefühl.

Nun wünsche ich Dir viel Spass bei Deinem Workout hin zu mehr Disziplin! Hat Dir dieser Beitrag gefallen? Hinterlasse mir gerne einen Kommentar.

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Wie Du Deinen Selbstwert aufmöbelst
  • Liebe Sandy, erneut ein wundervoller und hilfreicher Blogeintrag. Hat mir weitergeholfen, vor allem das “annehmen”! DANKE! Weiter so, ich lese sehr gerne Deine Einträge.

    • Liebe Marina. Vielen herzlichen DANK für Deinen Kommentar und Deine Wertschätzung. Es freut uns sehr, dass Dir die Impulse weitergeholfen haben <3
      Alles Liebe für Dich & liebe Grüsse
      Sandy

  • Liebe Sandy, vielen lieben Dank für den interessanten Beitrag und die vielen Erinnerungen.
    Für mich ist es wichtig sich wieder mit dem Gefühl zu verbinden, wenn der “Schweinehund”
    sich meldet. Danke von Herzen
    Martina

    • Liebe Martina
      Danke von Herzen für Deine Worte und für das Teilen Deiner Erkenntnis.
      Genau, verbinde Dich so intensiv Du kannst und so oft Du kannst mit diesem Gefühl <3
      Alles Liebe & viele Grüsse
      Sandy

  • Sehr kurze und bündige Anleitung dem Disziplinsaboteur auf die Schliche zu kommen und in Selbstliebe aufzulösen. Danke solche Tools liebe ich

    Toll Sandy freu mich

  • Genial, dass in dem Beispiel direkt mein Thema angesprochen wurde mit dem “Aufträumen des Zimmers”! Habe mich sofort angesprochen gefühlt und kann es ab jetzt super in meinem Leben umsetzen. Danke für diese Bereicherung!
    Dieser Spruch ist soo wertvoll: “Ich sehe Dich und ich nehme Dich wahr!” Nun lebe ich Disziplin auch in diesem Bereich. Danke sehr für diese Hilfestellung!

  • Das ist es, was ich heute brauche – den Beitrag nehme ich direkt als Gesprächgrundlage für eine Partnerin mit großen Zielen und einer Handbremse vor ihrer Motivation

    • Hey Lars. Danke für Deinen Kommentar! Sehr cool. Eines meiner Lieblingszitate ist: Lasse niemals zu, dass ein Mensch nach der Begegnung mit Dir nicht bewusster ist als vorher. Finde ich gerade sehr passend! DANKE, dass Du ein mehr an Bewusstsein in das Leben anderer Menschen trägst.

  • Danke für die hilfreichen Impulse und kleinen Disziplinübungen. Klein aber ich denke schon jetzt für mich : die haben es in sich. Sei konsequent im tun. Sehr spannend und ich freu mich auf das ausprobieren und vor allem darauf was es mit mir macht. Welche neuen Erkenntnisse werde ich dadurch kreieren.

  • uups, ertappt – das Lesen dieses Blogs war somit gerade eine Ablenkung, eine äusserst wertvolle und kreative Ablenkung – danke Dir für den Hinweis – da habe ich Entwicklungspotential.

  • Danke für den Artikel,
    ich sehr mich tatsächlich in dem kreativen “Chaoten” wieder, wobei, richtig chaotisch bin ich eigentlich nicht…
    Aber vor der Prüfung lieber aufzuräumen anstatt zu lernen, ja da sprichst du mir aus der Seele 😀
    Ich werde mal versuchen deine Tipps umzusetzen, aber das Essen lasse ich lieber nicht kalt werden 😉

    • Hey April28, danke für Deinen Kommentar! Cool, dass Du Dich in meinen Worten wiederfindest! Der Typus “kreativer Chaot” hat wunderbare versteckte Potentiale 🙂

  • Liebe Sandy!
    Dieser Beitrag spricht mir aus dem Herzen, weil genau das mir immer wieder passiert. Ich gehe eine Aufgabe an und nach einiger Zeit verliere ich den Fokus. Dein “Disziplintraining” wird mir helfen diese Herausforderung anzugehen und zu wachsen.
    Danke für diesen wertvollen Beitrag!

  • Liebe Sandy, vielen Dank für diesen tollen Blog Beitrag. Ich glaube in manchen Dingen läuft es schon ganz richtig mit meiner Disziplin, in manchen noch nicht. Da muss ich mit mein WARUM glaube ich noch bewusster machen. Danke!

      • Um gut lernen zu können, braucht es Disziplin. Erstens um dran zu bleiben. Zweitens um nicht bei kleinen Hindernissen oder Fehlern aufzugeben. Drittens um nicht sich selbst und andere abzulenken. Viertens um sich selbst zu fokussieren. Fünftens um erst einmal Unbegreifbares als möglich anzuerkennen. Dazu braucht es die notwendige Ruhe und Zeit. Bei einigen Schülergruppen ist es zunehmend schwierig, diese zu ermöglichen. Die stetige Handynutzung trägt leider ihren Anteil dazu bei. Sogenannte Langeweile, die kreativ aufgelöst wird, entsteht gar nicht erst. Die eigene natürliche kindliche Kreativität wird dadurch auch eingeschränkt. Disziplin als Wert wird teilweise in zunehmendem Maß nicht als solches anerkannt, sondern abgelehnt.

        Ich habe heute viel mehr geschafft, als gedacht : mit der Disziplin mich nicht ablenken zu lassen…. 😉

        Habe ich klarer beschrieben, was ich meine?

        • Hey Monika. WIe könnte für Dich die Lösung bei diesen Herausforderungen aussehen? Hast Du eine Idee? Dies betrifft ja eine sehr große gesellschaftliche Gruppe. Wäre es gut, wenn wieder viel mehr Erwachsene als Vorbild agieren? Wie denkst Du darüber? Ich freue mich auf Deine Antwort 🙂

  • Hallo Sandy,
    danke für den schönen Artikel. Finde mich durchaus bei den “kreativen Chaoten” wieder.
    Ich gehe immer voll motiviert an die Dinge ran aber irgendwann verliere ich den Fokus. Daran arbeite ich seit einiger Zeit (mehr oder manchmal weniger diszipliniert). Ich bin auf dem richtigen Weg!

  • Kreativer Überflieger ☀️ Danke für diesen wertvollen Hinweis, aufgefallen schon, jedoch einen so einfachen Weg damit umzugehen zu finden ist in der Alltäglichen Betriebsblindheit wenn es unbewusst ist kaum möglich Frau nimmt sich was vor und macht dann alles was ihr auf dem Weg dahin begegnet fertig. Und das was Frau wollte tja das ist dann später dran . Passiert nicht nur Frauen

    • Hey Überfliegerin 🙂 Wie könnte dies für Dich möglich werden? Wie heißt die Weltmacht mit 3 Buchstaben…. 🙂 Was kannst Du im Alltag ändern um Deinen Zielen näher zu kommen?

  • Hallo Sandy, danke für den wertvollen Blog. Ich glaube es werden sich wie ich, viele darin wiederfinden 😉
    Im Moment geht es mir auch mal wieder so, weil ich die Grippe habe finde ich immer wieder einen Grund nicht an meinem Buch weiterzuschreiben.
    Aber heute ist der Tag an dem ich anfange mich zu disziplinieren.

    • Hey Sonja. Vielen Dank für Deinen Kommentar. Herzlichen Glückwunsch zu Deiner Erkenntnis, jetzt wo Du das Bewusstsein darüber hast, kannst Du anfangen etwas zu ändern. Welche Aktionen hast Du schon beim Gewinnspiel gemacht? Viel Spass & Freude dabei!

  • Sehr wertvoll!!!
    Vielen, lieben Dank! Mangelnde Disziplin ist in manchen Teilbereichen, die Bremse, die mich an der Erreichung meiner Ziele bremst. Der Beitrag macht definitiv Mut, das Thema endlich anzugehen und durchzustarten.

  • Liebe Sandy,
    vielen Dank für diesen tollen Blog Beitrag. Da kann ich noch an mir arbeiten. Mit der Disziplin klappt nicht immer so.
    Hab herzlichen Dank!

    • Liebe Doreen. Vielen Dank für Deinen Kommentar. Übung macht den Meister! 🙂 Gibt es etwas bei dem wir Dich unterstützen können? Ich freue mich auf Deine Antwort.

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